Ausgangslage
Für B2B-SaaS- und Softwareunternehmen entscheidet Security Readiness zunehmend darüber, ob Ausschreibungen gewonnen, Verträge verlängert und größere Kunden sicher betreut werden können.
Mit wachsender Kundengröße steigen die Anforderungen: Security-Fragebögen werden detaillierter, Vertragsanlagen verbindlicher und Nachweise konkreter. Einzelne technische Maßnahmen reichen dann nicht mehr aus.
Gefragt ist ein nachvollziehbares System aus Verantwortlichkeiten, Risikomanagement, sicheren Entwicklungs- und Betriebsprozessen, Lieferantensteuerung, Notfallfähigkeit und laufender Nachweisführung.
Eine direkte NIS-2-Betroffenheit ist dabei nicht automatisch gegeben. Sie hängt unter anderem von Tätigkeit, Sektor, Größe, Gesellschaftsstruktur und konkretem Leistungsmodell ab. Der indirekte Druck durch regulierte Kunden kann jedoch schon vorher erheblich sein.